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Die FrauenFilmTage mussten wegen der Corona-Pandemie verschoben werden auf den 10.-11.6.2021.
Über weitere kurzfristige Änderungen informieren wir Sie rechtzeitig.
Wichtig: Im Kino müssen die Covid-19 Schutzmaßnahmen beachtet werden.

Programm

Ursprünglich zum 8. März 2021 geplant, mussten die FrauenFilmTage wegen der Corona-Pandemie verschoben werden. Vom 10.-11.6.2021 präsentiert die Städtegruppe Tübingen/Reutlingen nun zwei Tage lang sieben Dokumentar- und Spielfilme, darunter eine Auswahl des Berliner TERRE DES FEMMES-Filmfestes, um ein Eintauchen in die Lebenswelten von Frauen weltweit und die Verteidigung ihrer Rechte zu ermöglichen. Die Verschiebung bringt eine weitere Neuheit mit sich: die FrauenFilmTage werden jetzt in direkter Abfolge zusammen mit unserem langjährigen Kooperationspartner CINELATINO veranstaltet.

Einer der zwei Tage ist dem Thema Zwangs- und Armutsprostitution und den politischen Forderungen nach ihrer Abschaffung gewidmet. Hierbei wird sowohl der engagierte Regisseur eines Dokumentarfilms über Zwangsprostitution in Bangladesch als auch Vertreterinnen des Netzwerks „Sisters – für den Ausstieg aus der Prostitution e.V.“ anwesend sein, die über das „Nordische Modell“ informieren, das in Europa und Nordamerika bereits praktiziert wird.

Andere Filme beleuchten die Situation von philippinischen Frauen, die in großer Zahl als Arbeitsmigrantinnen in reichen Ländern prekär arbeiten, den alltäglichen Rassismus in den USA, patriarchale Strukturen in China, das Massaker von Srebrenicza aus der Sicht der Frauen oder einen Emanzipationsprozess von Frauen im Iran. Auch hierzu sind engagierte Filmschaffende, ExpertInnen und AktivistInnen zu Publikumsgesprächen eingeladen.


Programmheft 2021 (PDF)

Festivaltrailer


Rückblick FrauenFilmTage 2020 in Tübingen
mit Infos zu den Filmen und Veranstaltungen, Fotos von den FilmTagen und Medienecho


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